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Brahman ist wirklich.
Das Universum ist unwirklich.
Das Universum ist Brahman.

Mit Brahman ist das Unpersönliche
des Hinduismus gemeint. 
 Diese Worte
des indischen Lehrers und
Philosophen Adi Shankara liegen nun
s
chon zwölfhundert Jahre zurück.
Dennoch ist dem größten Teil der
Menschheit deren 
Bedeutung bis zum
heutigen Tage fremd geblieben.
Auch das, was gemeinhin unter
dem Schlagwort 
Erleuchtung
gehandelt wird, dürfte den
meisten 
weiterhin ein Buch
mit sieben Siegeln sein.
 

Mit alltagsmeditationen werden jetzt
Meditation und 
Erleuchtung auf der
Basis naturwissenschaftlicher 
Erkenntnisse
von dem Neurologen Dr. D. Bartel
allgemein verständlich erklärt. 

Als Babys in den Armen unserer Mütter wussten
wir noch nichts vom Getrenntsein. Ohne es
zu merken, 
sollten wir später alles daran setzen,
dieses verloren gegangene ozeanische Gefühl
zurückzugewinnen. Unser ganzes Streben
nach Geld, Besitz, Anerkennung, Macht
und Liebe folgt diesem Muster als Versuch
wieder eins zu werden mit Allem.
So auch die Meditation.  

 

Doch leben wir umschlossen von den Mauern
unserer Gewohnheiten als Gefangene

festgefahrener Meinungen und Überzeugungen,
unserer Wünsche, Hoffnungen und Ängste.
Ein Weg zur Befreiung führt über
die Erkenntnis, dass es niemand gibt,
der dem Gefängnis entkommen muss: 
alltagsmeditationen 

Detlef B. Bartel - Berlin 2019 

 

alltagsmeditationen

 INHALT 

Teil A: Die Theorie 

Das Absurde
Sein heißt wahrgenommen werden
Berkeleys Fehler
Wirklichkeitskriterien
Die Wirklichkeit des Gehirns
Der Augenblick der Wahrheit
Form ist Leerheit, 
Leerheit ist Form
Geist und Bewusstsein
Die Paradoxie des Leerheitsprinzips 
Angst und Leid
Materie ist Geist, Geist ist Materie
David Hume und die Unbestimmtheit des Seins
Existenz und Nicht-Existenz
Das Boltzmann-Gehirn
 


Teil B: Meditationen 

Meditationen I
Berge und Flüsse
Meditationen II
Der Hase und der Igel
Bewusstseinsspiele
Standortbestimmung
Verstand und Gewohnheiten
Das Weiß-Nicht-Spiel und die Kunst des Nicht-Wissens
Gedankenspiele
Das Spiel mit dem Tod
Belebtes und Unbelebtes
Wittgensteins logische Form
Das Ich-Spiel
Das Spiel mit Geräuschen
Das Spiel mit der Vergangenheit
Über den Wolken
Das Meisterspiel
Das Traumspiel

Meditation für Skeptiker
Kopf-Theater
Der Ton einer klatschenden Hand
Abschied von der Wirklichkeit des Gehirns
Zu Hause
Das Ende der Leerheit
Suzanne Segals Kollision mit der Unendlichkeit
 
Anhang - Selbsttraining 

Leseproben

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